Bundesdelegiertenversammlung 2019 in Frankfurt

Von Peter Koncet, stellvertretender DVMB-Vorsitzender

Sonne, strahlend blauer Himmel und 35 Grad im Schatten. Deutschland am 29. Juni 2019. Wer kann, geht ins Freibad, liegt auf der Wiese oder sitzt im Café. Alle außer 99 Delegier-te der DVMB, die sich an diesem Tag zur jährlichen Delegiertenversammlung nahe der Messe von Frankfurt am Main trafen. Erschwerte Randbedingungen für einen konzentrierten Ablauf der eintägigen Versammlung, so schien es. Glücklicherweise war der Tagungsraum wohltemperiert und erfrischende Getränke standen zahlreich auf den Tischen.

Der Vorsitzende Peter Hippe begrüßte als Tagungsleiter neben den Teilnehmern und Gästen die Aussteller, die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und die anwesenden Ehrenmitglieder Franz Gadenz und Holger Luhm. Vor der Delegiertenversammlung ist es Usus, verdiente Mitglieder zu ehren und einen Fachvortrag aus dem Bereich der Rheumatologie zu hören. Peter Hippe zeichnete den ärztlichen Berater der DVMB, Prof. Dr. Martin Rudwaleit, mit der Ehrennadel in Gold sowie Rüdiger Schmidt und Peter Koncet jeweils mit der Ehrennadel in Gold mit Diamant für ihre Verdienste und langjährigen engagierten ehrenamtlichen Einsatz für die DVMB aus.

Unser ärztlicher Berater Prof. Dr. Stefan Rehart zeigte in seinem Vortrag neueste Verfahren zu „Gelenk-Operationen bei Morbus Bechterew“. Anschaulich stellte er dar, welche modernen Operationstechniken und -abläufe heute Betroffenen Linderung verschaffen können. Trotz der sommerlichen Temperaturen „fröstelte“ so mancher bei den gezeigten Operationsbildern. Wie sehr das Thema die Anwesenden ansprach, zeigte der hohe Bedarf bei den Nachfragen.

In der anschließenden Delegiertenversammlung nahm die notwendig gewordene Satzungsänderung einen breiten Raum ein. Formale und redaktionelle Änderungen wurden ebenso wie Vorgaben der Finanzbehörde ausgiebig diskutiert und beschlossen. Zur Vereinfachung der Kommunikation unter Nutzung digitaler Medien kann zukünftig die Einladung zur Delegiertenversammlung und Meldung der Delegierten auch per E-Mail erfolgen. Neben den zwei Rechnungsprüfern werden nun mindestens zwei Ersatzprüfer gewählt. Eine bessere Planungssicherheit und einen erweiterten Handlungsspielraum erhofft man sich für die Umsetzung der Arbeitsschwerpunkte über einen Zeitraum von zwei Jahren. Seit einem Jahr ist nun die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Sie macht die Einführung einer Datenschutzklausel in unserer Satzung erforderlich. Die separate Datenschutzverordnung nahmen die Delegierten, genau wie die Änderung der Wahlordnung, einstimmig an.

Aufschlussreich war auch die Diskussion rund um unsere Mitgliederzeitschrift Morbus-Bechterew-Journal. Von der Gestaltung bis zu den Inhalten wurde heftig diskutiert. Befürworter der ausführlichen Berichterstattung standen ebenso zahlreich denen gegenüber, die mehr Wert auf eine schnelle Übersicht mit erläuternden Grafiken legten. Dem einen sind medizinische Berichte trotz patientenverständlicher Sprache immer noch zu wissenschaftlich und zu zahlreich. Andere lobten die Aktualität, Neutralität und die kritische Herangehensweise an sensible Themen, die sie sonst nirgendwo finden. Viele wünschten sich eine größere Vielfalt bei den Fotos. Einer mittelfristigen moderneren Gestaltung stand niemand entgegen, vor allem um jüngere Betroffene anzusprechen.

Im kommenden Jahr besteht die DVMB 40 Jahre. Dies wollen wir mit einem großen Sportfest begehen. Im Anschluss an die nächste Delegiertenversammlung im thüringischen Oberhof werden wir uns sportlich mit ausgefallen Aktivitäten aneinander messen, wobei der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen soll. Unser Geschäftsführer Ludwig Hammel stellte den Ablauf in groben Zügen der Versammlung vor und versprach, dass den Mitgliedern spätestens zum Jahresende das vollständige Programm mit der Einladung vorliegt. Bleibt zu hoffen, dass sich das Wetter an dem Mai-Wochenende von seiner besten Seite zeigt.

 

 

 

 

 

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Prof. Rehart (rechts) erhält vom Vorsitzenden Peter Hippe einen kleinen Dank für seinen Vortrag