Aus dem Morbus-Bechterew-Journal Nr. 130 (September 2012)

DVMB-Ehrennadel in Gold für Thomas Walter

von Hans-Jürgen Sporbert, Vorsitzender des Landesverbands Thüringen, Meuselwitz

Thomas Walter (mitte) mit Franz Gadenz, 1. Vorsitzender (links) und dem stellvertretenden Vorsitzenden Rüdiger Schmidt (rechts), die die Ehrung vornahmen
Thomas Walter (mitte) mit Franz Gadenz,
1. Vorsitzender (links) und dem stellvertretenden Vorsitzenden
Rüdiger Schmidt (rechts), die die Ehrung vornahmen

Thomas Walter wurde auf der Delegiertenversammlung am 16. Juni 2012 in Oberhof mit der goldenen Ehrennadel der DVMB ausgezeichnet.
Er war am 8. September 1990 eines der Gründungsmitglieder der Gruppe Jena und von da an stets sowohl in der Gruppe als auch im Vorstand des Landesverbands Thüringen aktiv tätig. So war er von 1990 bis zum Jahr 2000 Schatzmeister seiner Gruppe und leitet diese als Gruppensprecher hervorragend seit 2002. Den Landesverband hat Thomas quasi mit aufgebaut.
Von 1993 bis 2003 war er in den verschiedensten Funktionen wie Vorstandsvorsitzender, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Schatzmeister und Rechnungsprüfer tätig.
Seit 2010 ist er Beisitzer des Vorstands. Seine Stärken bestehen vor allem darin, Sachverhalte zu analysieren und für die Arbeit im Verein aufzubereiten.
So hat er maßgeblich die Jubiläumsfestschríften des Landesverbandes erarbeitet. Ein noch größerer Verdienst gebührt Thomas Walter aber für seinen Einsatz bei Selbsthilfeveranstaltungen mit und innerhalb der DVMB. Das waren außer der allwöchentlichen Gruppengymnastik, Gruppensprecherfortbildungen und Therapeutentreffen, die Jenaer Bechterewtage (Populärwissenschaftliche Vortragsreihe an der Friedrich-Schiller-Universität Jena) und Standbetreuung bei Messen, in Kliniken und bei Selbsthilfetagen.
Trotz massiver gesundheitlicher Probleme ist Thomas Walter mit dafür verantwortlich, dass die Gruppe Jena und der Landesverband Thüringen seit mehr als zwanzig Jahren funktionieren, überdurchschnittlich wachsen und damit die DVMB weiter stärken. Wir freuen uns mit ihm über die Ehrung, gratulieren ihm dazu herzlich und wünschen für die Zukunft bessere Gesundheit und mindestens gleichbleibende ehrenamtliche Schaffenskraft.