Aus dem Morbus-Bechterew-Journal Nr. 138 (September 2014)

Herbert-Hümmer-Medienpreis 2014

Von Peter Koncet, Mitglied des DVMB-Bundesvorstands

Bereits zum vierten Mal hat die DVMB einen Medienpreis ausgeschrieben. Zum ersten Mal als Herbert-Hümmer-Medienpreis,
in Erinnerung an den Gründer unserer DVMB.

Von links nach rechts: Frederik JÖTTEN, (Preisträger Printmedien), Dr. Anja BRAUNWARTH (Preisträgerin TV), Peter HIPPE (DVMB-Vorsitzender) und Jenny BLUHM (Firma AbbVie)
Von links nach rechts: Frederik JÖTTEN, (Preisträger Printmedien), Dr. Anja BRAUNWARTH (Preisträgerin TV), Peter HIPPE (DVMB-Vorsitzender) und Jenny BLUHM (Firma AbbVie)

Mit dem Journalistenpreis werden Publikumsjournalisten aus unterschiedlichen Mediengattungen ausgezeichnet, die durch Arbeiten außergewöhnlicher Qualität und Kreativität dazu beitrugen, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Erkrankung Morbus Bechterew zu wecken. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung und das Bewusstsein gegenüber dem Morbus Bechterew zu schärfen und zu sensibilisieren sowie die Bekanntheit des herausragenden Engagements der DVMB zu erhöhen.
Zwölf Arbeiten in der Kategorie Hörfunk/TV sowie Print-/Online-Medien wurden eingereicht, die zwischen dem 1. Mai 2012 und dem 1. März 2014 erstmals in deutschen Publikumsmedien zur Veröffentlichung kamen. Zusammen mit der Agentur „med-in-mind“ wurde mit der Ausschreibung des Preises eine erhebliche Öffentlichkeitsarbeit erzeugt. Eine namhafte Jury bewertete alle Arbeiten. In der Kategorie Hörfunk/TV geht der Preis an Dr. med. Anja BRAUNWARTH, in der Kategorie Print-/Online-Medien an Frederik JÖTTEN.
Die Ärztin und TV-Journalistin mit dem Schwerpunkt Gesundheit
Dr. Anja BRAUNWARTH hat den TV-Beitrag „Früherkennung bei Morbus Bechterew“ für die Sendungen „Praxis täglich“ und „Volle Kanne-Service täglich“ im ZDF erstellt.
Der Dipl.-Biologe und freie Wissenschaftsjournalist Frederik JÖTTEN erhielt den Herbert-Hümmer-Medienpreis in der Kategorie Print-/Online-Medien für sein Buch „Viel Rücken, Wenig Rat – Wie ich der Ursache meiner Schmerzen auf die Spur kam“, und hier im Besonderen für das Kapitel 7, wo es um den Morbus Bechterew geht.
Die DVMB bedankt sich bei den Preisträgern, dass Sie in anschaulicher Form mit ihren Arbeiten dazu beigetragen haben, auf das Krankheitsbild Morbus Bechterew aufmerksam zu machen. Ebenso bedanken wir uns bei der Firma AbbVie für die Bereitstellung des Preisgelds.