Aus dem Morbus-Bechterew-Journal Nr. 149 (Juni 2017)

Schmerzensgeld bei Schleudertrauma und Morbus Bechterew

Am 10. Januar 2017 wurde ich Unfallbeteiligter bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn. Ein hinter mir fahrender PKW wurde durch ein dritten PKW aufgeschoben. Dabei erlitt ich ein „Schleudertrauma der HWS“. Diagnose: „Konturunterbrechung des verkalkten vorderen Längsbandes HWK 6/7 und Ödem der Deckplatte HWK7. Keine Gefügestörung, vereinbar mit einer Ruptur des vorderen Längsbandes bei HWS-Distorsion.“
Seitdem bin ich arbeitsunfähig, da ich schon nach kurzer Belastung einen Spannungskopfschmerz bekomme. Ein Arbeitsversuch nach dem Hamburger Modell musste ich nach kurzer Zeit wieder abbrechen. Hier ein Schmerzensgeld nach aktuellen Schmerzensgeldtabellen zu taxieren, ist nicht ganz einfach, da ich keinen ähnlich gelagerten Fall finde: Ruptur eines Längsbandes der Halswirbelsäule, Arbeitsunfähigkeit länger 14 Wochen, bedingt durch Belastungskopfschmerz.
Meine Bitte: ist jemandem ähnliches widerfahren und hat Schmerzensgeld bekommen, bitte ich um Meldung:
Hans-Hinrich Hönck
Mittfeldredder 4, 23896 Poggensee
moelln-ratzeburg(at)dvmb-sh.de

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