Autor Inhalt Heft-Nr. Seite
E. Feldtkeller Psychogene Faktoren beim Morbus Bechterew (Vorankündigung des Aufsatzes von Pilger und Marwitz) 7 24
A. Pilger,
Ute Marwitz
Psychische Ursachen beim Morbus Bechterew 8 32–35
H. Baumberger Probleme des Bechterew-Patienten 9 14–19
Heidemarie Titzmann Seelische Probleme der Bechterew-Patienten und ihre Bewältigung 9 26–34
H. Köhler Psychologische Bewältigung erkrankungsbedingter Probleme 10 12–18
H. Köhler Diskussionsantworten zum Thema Entspannungsübungen 11 9
A. Hoffmann Alter und Krankheit 13
(9)
23–28
90–93
E. W. Schuster Was können Eltern für bechterewgefährdete Kinder tun? 19 8–11
H. Strub Mit einer Krankheit gestraft werden . . . 20 29–31
M. Kunz Eine positive Einstellung zur Krankheit 25 41–44
W. Quack Ich war der Meinung, ich wäre am Ende 25 45–46
M. Steinhorn Bechterew und Psyche - Ein Erfahrungsbericht 28 25–26
H. Baumberger Diagnose Morbus Bechterew: Wie werden wir mit diesem Schock fertig? 30 2–8
W. Pfister Krankheit als Weg - wohin eigentlich? 32 2–7
H. Fischer Möglichkeiten und Prinzipien der Selbstbeobachtung und Selbstbehandlung beim Morbus Bechterew 37 12–15
M. Baldsiefen Einladung zum Wochenendseminar "Mit Grenzen leben" 37 45
U. Klimsch Workshop Psychologischer Gesprächskreis - ein neues Therapieangebot der Gruppe München 39 19–20
M. Schoeler,
E. Feldtkeller
Buchbesprechung: Bernd Frederich "Gesund durch Familienberatung" 41 51–52
T. Dexel Aspekte des Krankseins beim Morbus Bechterew 42 14–18
G. Hein Die unendliche Bechterew-Geschichte 42 19–25
K. Schermelleh und
S. Ehlert-Lerche
Bewältigung von chronischen rheumatischen Schmerzen 44 19–21
C. Kochinke Daneben ich 44 24
H. Baumberger Was wäre aus mir geworden ohne Dich? 44 33–34
B. Frederich Morbus Bechterew in der Familientherapie: "Die Bremer Stadtmusikanten" 45 8–16
E. Wüst Neurokognitive Therapie beim Morbus Bechterew 46 3–7
E. Wüst Seminar "Neurokognitive Therapie des Morbus Bechterew" 47 5
U. Augustin Lbf: Psychotherapie - Möglichkeit der Schmerzbewältigung 47 59
J. Barlow,
S. Macey,
G. Struthers
Die soziale Bedeutung der Gymnastikgruppe für den Bechterew-Patienten 48
(7)
7–9
29–31
J. Barlow,
S. Macey,
G. Struthers
Passen Frauen mit Spondylitis ankylosans in das Klischee des "typischen" Sp.-a.-Patienten? 48 10–14
LV Bayern Einladung zum wissenschaftlichen Symposium über die bisherigen Ergebnisse der Neurokognitiven Therapie bei Sp. a. 48 60
B. und C. Haase Bericht über das Seminar "Morbus Bechterew - frisch diagnostiziert" 49 78–80
C. Fuss Leserbrief: Bechterew und Psyche 50 68–69
N: Joseph Nicht den Boden unter den Füßen verlieren! 51 26–27
L. Hammel Der verständnisvolle Arzt - die Wünsche der Patienten 54 29–34
B. Frederich Vom Guten einer Erkrankung (mit Karikatur von C. Spinelli) 56 20–26
M. Bruchertseifer Erfahrungsbericht: Bergsteigen gegen aktiven M. Bechterew 56 59–61
Novalis Das Ideal einer vollkommenen Gesundheit . . . 57 59
L. Lehmann Erfahrungsbericht: Mein Leben hat wieder einen Sinn 57 76–78
P. Staub Buch "Die innere Heilkraft" von Hans Grünn 58 35
N. Konnack,
Monika Allroggen-Schröpfer,
A. Kurzmeier
Leserbriefe zum Erfahrungsbericht "Mein Leben hat wieder einen Sinn" 58 77–78
E. Wüst Neurokognitive Therapie des Morbus Bechterew: Was ist das? 59 15–23
P. Staub Der Schmerz: Freund oder Feind? 60 3–5
H. G. Kopp Psychologische Aspekte der Schmerzempfindung und Schmerzbewältigung 60 12–15
H. Pokorra Wochenendseminar "Perspektiven nach der Diagnose" 60 64–65
Käthe Arnolds Erfahrungsbericht: Mein Kampf mit Herrn Bechterew 60 82–83
Else Scheer Meine Geschichte: ...muß ich auch das in den Griff bekommen 62 27–29
B. Frederich Über die Entdeckung von Gesundheitserregern 64 20–28
Anke Heind Wochenendseminar "Theoretische Einführung in autogenes Training und Tiefmuskelentspannung für MB.-Patienten" 64 72–73
P. Fischer Psychosoziale Faktoren und Krankheitsverlauf beim Morbus Bechterew 65 24–26
E. Senn Bedeutung der Gruppentherapie bei der Behandlung des Morbus Becterew 67 7–14
Redaktion Ganzheitliches Denken im Bechterew-Brief 70 1
K. Feldtkeller Seelische Einflüsse auf Entstehung und Verlauf des Morbus Bechterew 70 28–32
U. Schultheit,
G. Zeutzius,
Hannegret Genz,
B. Schnitzler
Leserbriefe zum Leserbrief "Ganzheitliches Denken ist gefragt" 70 89–92
F. Wendtner Krankheitsbewältigung aus psychologischer Sicht 79 15–20
Karin Feldtkeller Bücher von B. Frederich: „Das Liebesrisiko“, „Wenn die Partnerschaft krank macht“ 80 27–28
Ludwig Hammel Optimisten leben länger besser 84 94
E. Feldtkeller DVMB-Forschungspreis für Untersuchungen zur Patientenschulung bei Morbus Bechterew
DVMB-Forschungspreis an Frau Dr. Inge Ehlebracht-König für Untersuchungen zur Patientenschulung bei Morbus Bechterew
90 5–7
Inge Ehlebracht-König Bewertung eines Schulungsprogramms für Patienten mit Spondylitis ankylosans 92 3–12
Deniz Alatas Erfahrungsbericht zur Familientherapie bei Dr. Frederich 104 28
Interview mit Ulrike Ehlert Stress und Morbus Bechterew 105 26–28
Anne Marit Mengshoel Morbus Bechterew: Gute Zeiten – schlechte Zeiten 116 4–6
Micheline Rampe Resilienz: Das Geheimnis unserer inneren Stärke 118 20–23
Interview mit Perry M. Nicassio Psychische Einflüsse auf den Krankheitsverlauf der Spondylitis ankylosans 127 33–34
Nadine Zeboulon-Ktorza,
Pierre Yves Boelle u. a.
Umgebungseinflüsse auf die Krankheitsaktivität 135 8-9
Reto Baliarda Musik verdrängt die Schmerzen komplett 137 34
Aleth Perdriger,
Estelle Michinov
Vier Typen der Arzt-Patienten-Beziehung 146 14–15
In-Ho Song,
Cornelia Brenneis u.a.
DVMB-Mitglieder und Nichtmitglieder: Gibt es Unterschiede? 147 13–15
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