Autor Inhalt Heft-Nr. Seite
H. Hümmer Warten oder Starten 1 2–3
J. Schlenker Bechterewler müssen beweglich sein . . . 1 4
O. Meilicke . . . und ihr seelisches Gleichgewicht erhalten 1 5–6
H. Rohlfing Zwerg Nase 1 7–8
H. Baumberger etc. Ausländische Vereinigungen gratulieren 1 21–24
O. Meilicke CB-Funk hilft Schwerstbehinderten 2 17–20
H. Hümmer, H. Rohlfing Es ist schön, Freunde zu haben 3 2–3
H. Hümmer Gedanken zum Jahr der Behinderten 4 2–3
H. Hümmer 1 Jahr Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew 5 2–3
G. Dahl Das Jahr der Behinderten - eine Behinderung 5 28–30
H. Hümmer Den Vorsprung nutzen 7 2–3
H. Baumberger Probleme des Bechterew-Patienten 9 14–19
Heidemarie Titzmann Seelische Probleme der Morbus Bechterew-Patienten und ihre Bewältigung 9 26–34
NASS Newsletter Partnerprobleme eines Bechterewlers 10 32
Agnes Strüwer Unser Bruder 11 41
H. Hümmer Auch wenn Sie keine Beschwerden haben . . . 12 2
A. Pilger Aufgaben der Patientenführung beim Morbus Bechterew 15 2–7
H. Baumberger Eine Krankheit gewinnt an Bedeutung 15 8–12
H. Hümmer Der zweite Rheumabericht der Bundesregierung 17 35–40
U. Horn Sexualität und Rheuma - offene Worte zu einem verschwiegenen Problem 18 26–37
B. von Lichtenfels Lerne leben, ohne zu klagen 19 24
Aus dem Entlassungsbericht einer Rheumaklinik 19 38
M. Schmitt-Jemüller Brief an meinen Sohn - und an alle, deren therapieresistente Rückenschmerzen seit Jahren nicht diagnostiziert werden können 20 21–25
T. Wild und E. Feldtkeller Beruf Künstler - Hinweis auf eine Ausstellung in der Rheumaklinik Oberammergau 20 26–28
H. Strub Mit einer Krankheit gestraft werden . . . 20 29–31
W. Koch Fünf Jahre Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew 21 2–6
H. Titzmann Antwort an meine Mutter 21 23–24
G. Dreier Selbsthilfegruppen und Ärzte - Verbündete oder Gegner? Bericht über die Podiumsdiskussion in Stuttgart 21 31–33
Bundesbehinderten--Kunstpreis 1985 ausgeschrieben 21 46
H. Luhm Was bedeutet Selbsthilfe? 23 14–15
R. Mattern Bechterew-Krankheit und Straßenverkehr 23
(10)
16–23
28–29
H. Ehrenbrink Der Orthopäde, ein Partner für den Bechterew-Patienten 23 31–34
M. Schmidt-Ohlemann Der Beitrag der Selbsthilfe zu offenen Fragen beim MB 25 2–10
W. Müller-Brodmann Der Bechterew-Patient und seine Selbsthilfegruppe 25 10–13
F. Rogers Auf dem Wege der Besserung 25 26–27
H. Hümmer Bechterew-Probleme am Arbeitsplatz 29 29–30
H. Baumberger Diagnose Morbus Bechterew: Wie werden wir mit diesem Schock fertig? 30 2–8
E. Göbel Begegnung junger Bechterewler 1988 31 63
W. Pfister Krankheit als Weg - wohin eigentlich? 32 2–7
M. Kunz Der Simulant (Interview) 32 43–46
Berichte aus den Arbeitskreisen des Begegnungswochenendes für junge Bechterewler 33 38–39
Gedicht Nur kein Ehrenamt . . . 33 59
F. Kaltenbrunner Der Kurpatient - Hoffnungen, Erwartungen, Erlebtes 34 24–28
G. Kersten Leserbrief: Begegnung junger Bechterewler 35 66
W. Belart Patientenschicksale einst und jetzt: Bechterew-Patienten 37 15–17
J. R. u. H. Bormann Morbus Bechterew: Halbwissen der Patienten ist gefährlich 37 17–18
Früh-Diagnose 37 22
Redaktion Selbsthilfe - von der internationalen bis zur individuellen Ebene 38 1
T. Frühauf Die Rolle unserer Landesverbände 38 3–6
G. Dreier Selbsthilfe - Warum? 38 7–8
E. Feldtkeller Morbus Bechterew-Langzeitprotokoll, ein Hilfsmittel zur Selbstkontrolle beim Morbus Bechterew 38 17–26
P. Schmied Berühmte Kranke 39 5–11
U. Lehr Grußwort zum 10-jährigen Bestehen der DVMB 40 3
M. Schmidt-Ohlemann Wohnortnahe Versorgung Bechterew-Kranker – eine Problemanzeige 40 54–60
E.-M. Lemmel Hohes Präsidium, verehrte Festgäste . . . 41 42–44
K. Donner Es ist eine Lust, zu kämpfen 41 45-49
E. Senn Der Geheimtip 41 50
T. Dexel Aspekte des Krankseins beim Morbus Bechterew 42 14–18
G. Hein Die unendliche Bechterew-Geschichte 42 19–25
C. Kochinke Daneben ich 44 24
H. Baumberger Was wäre aus mir geworden ohne Dich? 44 33–34
M. Karetta Das Zitat: "Arbeitsbündnis" zwischen Arzt und Patient 45 7
E. Feldtkeller Nebenberuf: Gaukler 45 27-30
B. Buddéus Umgang mit Morbus Bechterew 46 27–28
H. Baumberger Ferien 46 46–48
J. Barlow,
S. Macey,
G. Struthers
Die soziale Bedeutung der Gymnastikgruppe für den Bechterew-Patienten 48
(7)
7–9
29–31
Carolus Koch Aus dem Alltag: Feierabend 50 22
W. Keitel Rheumatologische Versorgung in den neuen Bundesländern - heute und morgen 51 3–8
L. Nemes Psychosoziale und körperliche Folgen der Sp. ankylosans 51 14–19
L. Nemes Sexuelle Probleme bei Spondylitis ankylosans 51 19–21
N. Joseph Nicht den Boden unter den Füßen verlieren! 51 26–27
Carolus Koch Aus dem Alltag: Wo ist die Nudel? 51 71
Carolus Koch Aus dem Alltag: Hotel 52 13
(anonym) Zum Nachdenken (Druckfehler: statt "vergessen" sollte es "vergasen" heißen) 52 47
J.-M. Engel Selbsterfahrung unter vollen Segeln 52 57–58
Geschäftsstelle Einladung zum Segeln auf der Albin Köbis 52 59
I. Stüber Leserbrief: "Zum Nachdenken" 53 73
Carolus Koch Aus dem Alltag: Spargelsaison 53 74
L. Hammel Der verständnisvolle Arzt - die Wünsche der Patienten 54 29–34
BAGH Bundespräsident von Weizsäcker: Es ist normal, verschieden zu sein 54 55
D. Wagner Verbogen und verkrümmt – und doch lebt es 55 28–29
R. Schmiedel Zu meinem Erstaunen wurden alle meine Beschwerden ernstgenommen 55 70–72
Novalis Das Ideal einer vollkommenen Gesundheit . . . 57 59
W. Belart Mit Humor und Liebe: Wie Bechterew-Patienten ihr Leben meistern 59 13–14
P. Staub Der Schmerz: Freund oder Feind? 60 3–5
E. Feldtkeller (Unsere) Beiträge zur Morbus-Bechterew-Forschung 61 1
J.-M. Engel Keine Angst vor AIDS-Test! 61 26–27
R. Brumann Diagnose Morbus Bechterew – und danach? 61 84–86
K. Geiger Leserbrief zu Thema Vereinsmeierei 61 88
Rheinische Post Selbsthilfegruppen werden wichtiger 62 27
Else Scheer Meine Geschichte: ...muß ich auch das in den Griff bekommen 62 27–29
Schweinfurter Tageblatt Wenn es keine Ehrenamtlichen gäbe . . . 62 59
A. Mandalka Ein Schäfer unter den Thüringer Bechterewpatienten 63 22–24
Barbara Buddéus Wenn die Schmerzen . . . 63 79
H. Buhn Nie habe ich den Humor und die Hoffnung aufgegeben. Medizinische Odyssee eines Siebenbürgener MB-Patienten 65 47–49
M. V. Cohen Morbus-Bechterew-Patienten auf Partnersuche 68
(9)
16–19
14–17
N.N. Leserbrief zum Thema "Morbus Bechterew und Sexualität" 68
(9)
79
21
A. H. Jamieson u. a. Der Schlaf des Spondylitis-ankylosans-Patienten 69 19–24
Else Scheer Späte Diagnose (mit Antwort von Prof. Lemmel) 69 82–83
Käthe Arnolds Die mit dem Bechterew tanzt 69 83–84
E. Feldtkeller Zur Situation der Morbus-Bechterew-Patienten – Teil II: Schwere der Erkrankung und private Situation 70 3–17
E. Feldtkeller Zur Situation der Morbus-Bechterew-Patienten – Teil III: Ausbildung und berufliche Situation, Versicherungen (+Berichtigung) 71
72
3–18
19
G. Gerhardt Geschichte und Prinzipien der Selbsthilfegruppen: Jeder ist "Patient" und "Therapeut" zugleich 71 30–32
J. D. Taurog Zum Aufsatz "Situation des Morbus-Bechterew-Patienten" 71 85
E. Feldtkeller Zur Situation der Morbus-Bechterew-Patienten – Teil IV: Therapeutische Situation 72 3–18
E. Feldtkeller Notizen vom Rheumatologenkongreß 1997 72 22–24
E. Feldtkeller Als Morbus-Bechterew-Patient anderen aufs Dach steigen 72 33–34
G. Ruckert Leserbrief zum Aufsatz "Zur Situation des Morbus-Bechterew-Patienten" Teil III 72 83–84
E. Feldtkeller Zur Situation der Morbus-Bechterew-Patienten – Teil V: Die Rolle der DVMB bei der Krankheitsbewältigung 73 3–17
A. Weintraub Schmerz – Signal der Seele 74 8–12
Julie Barlow Müdigkeit bei Spondylitis ankylosans 74 13–18
E. Schlotter Morbus Bechvogel 76 63
Redaktion Wozu DVMB-Mitglied werden bzw. bleiben? 77 1
Claire van Moffaert Morbus-Bechterew-Diagnose – einmal anders! 80 26
I. Ehlebracht-König,
E. Feldtkeller,
H. Gabelt-Kassebaum
Einige Fragen und Antworten von der Telephon-Aktion zum Morbus-Bechterew-Tag 83 16–22
M. A. Khan Lebenserfahrung eines Morbus-Bechterew-Forschers und Patienten 85 39–42
Redaktion Lebenslang lernen – als Morbus-Bechterew-Patient erst recht! 87 1
H. Geidel Ärzte – Patienten – Morbus-Bechterew-Selbsthilfe – Gestern, heute und morgen 88 31–37
Sarah Dunlap Sagen oder nicht sagen? 93 31–33
Siegmund Wendt Leserbrief zum Beitrag „Sagen oder nicht sagen“ 95 47
A. Falkenbach,
Barbara Curda
Morbus Bechterew: Beschwerden und Therapieerwartung aus Patientensicht 96 15–17
Kate Hamilton-West Krankheitsbewältigung bei Spondylitis ankylosans 97 20–22
E. Feldtkeller Die Spondylitis ankylosans in den Rheumatologiezeitschriften des Jahres 2003, Teil II: ..., Krankheitskosten, Lebensqualität 98 27–28
Peter Staub Optimistisch älter werden (mit Kasten von Dr. Ulrich Weber) 104 24–26
Bernhard Borgetto Wie Selbsthilfe wirkt 107 23–24
Franz Gadenz Editorial: Gesundheitsreform 108 3
Michael M. Ward u.a. Langzeit-Auswirkungen körperlicher Beanspruchung im Beruf auf den Verlauf der Spondylitis ankylosans (mit -Karikatur) 115 10–12
Martin Rudwaleit Diagnostik und Verlaufsvorhersage bei Spondylitis ankylosans in den Rheumatologiezeitschriften der Jahre 2008–2009 119 9–11
(PSO-Magazin) DAK-Studie: Gesundheitliche Selbsthilfe oft wichtiger als Ärzte 123 26
Georg Hein Krankheitsspezifische Selbsthilfe vermittelte mir das notwendige Wissen 123 48–49
Interview mit Fabienne Mathier Einfühlsame Kommunikation nötig: Morbus Bechterew kann für das Zusammenleben eine besondere Herausforderung bedeuten 124 20–21
Eugene J. Kucharz, Anna Kotulska u. a. Was fürchten Morbus-Bechterew-Patienten am meisten in Bezug auf ihre Lebensqualität? 137 8–9
Markus Korn Es hilft nur Leben 138 15
Ingris Peláez-Ballestas,
Rafael Pérez-Taylor,
José Francisco Aceves-Avila,
Rubén Burgos-Vargas
Nicht zu mir gehörig“ – Wie erleben Morbus-Bechterew-Patienten ihre Schmerzen? 139 8-11
In-Ho Song,
Cornelia Brenneis u.a.
DVMB-Mitglieder und Nichtmitglieder: Gibt es Unterschiede? 147 13–15
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