Presse, Galerie & Einblicke: Weltrheuma-Tag 2024

Veranstaltung der Gruppe Witten (Nordrhein-Westfalen) zur Aktionswoche „Morbus Bechterew - nicht nur einfach Rückenschmerzen“

Aktive Veranstaltung: Bechtis brauchen Bewegung

Das von der Bechterew-Gruppe Witten der DVMB anlässlich des Welt-Rheuma-Tages organisierte Gesundheits-Wochenende in Bad Kreuznach, war für alle Beteiligten ein schöner Erfolg.

Im Wesentlichen dazu beigetragen hatte die optimal vom Team der Karl-Aschoff-Klinik organisierte Führung durch das Haus. Den Anfang machte der Rheumatologe Dr. Paulo Tedesco mit  einem anschaulichen und verständlichen Fachvortrag über Morbus Bechterew, bei dem auch Fragen beantwortet wurden. Die Physiotherapeutin Frau Anders informierte über Einschränkungen bei Morbus Bechterew unter therapeutischer Sicht und die Bedeutung von Bewegung. Nach einer anschließenden Führung durch die Klinik mit Kältekammer und die Bäderabteilung  wurden den Teilnehmern unter Anleitung von zwei erfahrenen Therapeutinnen, Frau Anders und Frau Simon, in einer Rehasport-Stunde wichtige, teils neue Übungen auch für zuhause gezeigt. Abgerundet wurde das Programm durch eine Ergotherapeutin. Maike Wichert zeigte praxisnahe Hilfsmittel und Verhalten bei Einschränkungen der Beweglichkeit.

Am Samstag erfuhr die Gruppe bei einer Führung durch den Radonstollen durch den medizinischen Leiter und Nuklearmediziner Dr. Zöller, wie das Einatmen von radonhaltiger Luft dabei helfen kann, Schmerzen längerfristig zu lindern und das Immunsystem zu stärken.

Diese Erfahrungen und Erkenntnisse wurden bei lebhaften Gesprächen in der verbleibenden Freizeit innerhalb der Gruppe vertieft. Dabei wurden auch die guten Seiten der gastfreundlichen Kreisstadt Bad Kreuznach mit dem bekannten Salinenteil erkundet.