„Weltrheuma-Tag — da ist Bewegung (dr)in!“

Am Weltrheumatag, unter dem Motto "Bewegung und Begegnung," versammelten sich 35 Mitglieder des Landesverbandes Sachsen-Anhalt zu einem gemeinsamen Bewegungstag an der Unstrut. Die Teilnehmer:innen stammten aus verschiedenen Regionen Sachsen-Anhalts, darunter Stendal, Schönebeck, Luther-Stadt Wittenberg, Halle, Merseburg, Zeitz, Weißenfels und Magdeburg.

Die Reise begann in Magdeburg bei regnerischem Wetter. Doch rechtzeitig zum Treffpunkt in Laucha klärte der Himmel auf, und vor dem Glockenmuseum strahlte bereits die Sonne.

Während einer informativen Führung im kleinen Museum erhielten die Teilnehmer viele Einblicke in die Kunst des Glockengießens. Im Anschluss unternahmen sie einen Stadtrundgang und besuchten die Stadtkirche St. Marien. Die ursprüngliche Idee, mit der Unstrutbahn zwei Haltestellen bis Freyburg zu fahren, musste aufgegeben werden, da der Zug ausfiel. Stattdessen entschieden sie sich für Bus und PKW und trafen sich zu einem gemeinsamen Mittagessen im Weingut Schulze. Hier konnten sie nicht nur die köstliche Mahlzeit genießen, sondern auch die malerische Aussicht und angeregte Gespräche.

Nach dem Mittagessen setzten sie ihre Tour entlang der Unstrut in Richtung Freyburg fort. Die Wanderung verlief entspannt und wurde an die Bedürfnisse aller Teilnehmer angepasst. Das herrliche Wetter und die vielfältige Landschaft trugen zur Entschleunigung bei und machten den Tag zu einem schönen Erlebnis für alle Teilnehmer:innen.

In Balgstädt führte die Gruppe einen Besuch in einer Kaffeerösterei durch, um mehr über die Kunst des Kaffeeröstens zu erfahren und Kaffee zu verkosten. Dabei wurde viel gelacht, und die Teilnehmer:innen verabschiedeten sich herzlich von den anderen.

Der Aktionstag war ein voller Erfolg, geprägt von Bewegung und Begegnungen. Die Vorfreude auf die Bewegungstage im Jahr 2024 ist bereits spürbar, und man darf gespannt sein, welche neuen Ziele sie dann erkunden werden.

Der Landesverband Sachsen-Anhalt bedankt sich herzlich bei den Organisator:innen der Veranstaltung. Zusätzlich bedanken Sie sich auch für die Förderung der Veranstaltung im Rahmen der Projektförderung durch die BARMER.