Meldung
Das neue Morbus-Bechterew-Journal ist da!
Liebe Leserin, lieber Leser,
nicht nur das Spannungsfeld „analog – digital“ ist Thema in diesen Monaten des Übergangs zum neuen Jahr. Auch Kälte und Wärme prägen diese Jahreszeit. Beides wird auch im Rahmen der physikalischen Therapie bei der axialen Spondyloarthritis, vereinfacht Morbus Bechterew, eingesetzt. Dass in Zeiten der modernen Biologikatherapien auch eigenständig durchführbare Warm- oder Kaltanwendungen ihren Stellenwert haben, lesen Sie ab Seite 31. Der Wandel „analog zu digital“ betrifft u. a. die Weiterentwicklung der Telemedizin in der ambulanten Versorgung. Wird die Sprechstunde am Bildschirm, in den Zeiten der Corona-Pandemie noch eine Notlösung, zum Regelfall und spart sie Ausgaben in unserem teuren Gesundheitswesen? Eine wissenschaftliche Untersuchung hierzu finden Sie ab Seite 23. Zum Einsatz antirheumatischer Medikation in der Zeit von Kinderwunsch und Schwangerschaft gibt es jetzt aktuelle Empfehlungen der Europäischen Rheumatologischen Gesellschaften (EULAR), die nicht nur Frauen interessieren dürften, sondern auch werdenwollende Väter (Seite 4). Dass vor allem im Winterhalbjahr Vitamin D nicht nur für den Knochen wichtig ist, erfahren Sie ab Seite 16.
Der diesjährige Deutsche Rheumatologiekongress in Wiesbaden bot nicht nur interessante wissenschaftliche Neuigkeiten. In der Zusammenfassung des spannenden Auftaktvortrags zum veränderten Raum-Zeit-Kontinuum in der Raumfahrtmedizin schilderte der ehemalige Astronaut Ulf Merbold, warum es nicht gut ist, wenn die Sonne innerhalb von 24 Stunden mehrmals aufgeht (ab Seite 9). Ein Kongressthema war die sogenannte „Chronomedizin“, die die Bedeutung der Tageszeit für u. a. die Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. „Cortison“) erforscht. Im beliebten Nahrungsmittelsteckbrief (ab Seite 9) lesen Sie, welche kulinarische Belohnung „grünes Gold“ Ihnen bieten kann. Im Namen der gesamten Redaktion wünsche ich Ihnen in der Adventszeit Muße zum Stöbern im vorliegenden Heft und vor allem einen gesunden Zeitsprung ins Jahr 2026.
Ihr Johannes Mattar
(MBJ-Redaktion)
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Hier erhalten Sie Einblicke in die neue Ausgabe:
Morbus-Bechterew-Journal 183
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