Kurze Nacht

des Morbus Bechterew

Am 21. Juni ist Sommersonnenwende – der längste Tag des Jahres. Für viele Menschen gehen die langen Tage mit einem kürzeren Schlaf einher. Für Morbus-Bechterew-Betroffene ist das der Regelfall, denn sie haben insbesondere in der Nacht Schmerzen, die den Schlaf stören. 

Mit der Aktion „Kurze Nacht des Morbus Bechterew“ nimmt die DVMB die Sommersonnenwende – die kürzeste Nacht des Jahres – zum Anlass, um bundesweit auf die chronische Erkrankung aufmerksam zu machen.

Bundesweit laden viele örtliche Gruppen  rund um den 21. Juni mit vielfältigen Veranstaltungen dazu ein, Morbus Bechterew besser kennenzulernen. Ergänzend bietet die neue Deutschlandkarte der DVMB digitale, bewegende und informative Einblicke in das Leben mit Morbus Bechterew – aus Sicht von Betroffenen, Ärzten und Therapeuten. Sie zeigt, wie Betroffene ihre Gesundheit stärken, mit welchen Herausforderungen sie im Alltag umgehen und welche Unterstützung die DVMB gibt.

Mehr Sichtbarkeit für Morbus Bechterew

Ziel der Aktionstage ist es, das Bewusstsein für Morbus Bechterew weiter zu schärfen. Denn immer noch vergehen im Durchschnitt bis zu sieben Jahre, bis Betroffene die Diagnose erhalten – eine Zeit, in der irreversible Schäden entstehen können, insbesondere an der Wirbelsäule. 

Mit der jährlichen „Kurzen Nacht“ setzt die DVMB seit 2023 ein Zeichen: um Wissen über Morbus Bechterew zu verbreiten und die chronisch-entzündliche Wirbelsäulenerkrankung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Denn eine breite Aufklärung hilft, die Diagnosezeit zu verkürzen.

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Die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew initiiert zur Sommersonnenwende mit der Kurzen Nacht des Morbus Bechterew bundesweite Aktionstage, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen.

Aufklärung stärken, Wissen vermitteln

Zusätzlich zu den Aktionstagen und der interaktiven Deutschlandkarte bietet die DVMB eine Vielzahl an Formaten. „Von unserem Journal über Patientenfilme bis hin zu Ratgebern – unsere Angebote vermitteln fundiertes Wissen über die Erkrankung“, erklärt Eckard Bathe, Geschäftsführer der DVMB. Zahlreiche der in der Karte behandelten Inhalte vertiefen wir auf unserer Website und im Morbus-Bechterew-Journal. Denn fundierte Informationen sind entscheidend bei der Auseinandersetzung mit einer chronischen Erkrankung.

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